343-falty_ins’t_noch

der falty is so lieb und inseriert mich noch, auch wenn ichs unterlassen hatte, die verlängerung zu schicken. danke falty. da blogg ich doch gleich ein klein wenig. auch wenns nur trashig am i_paddy is. prima story drin in nr 32 über spö, über mademoiselle zinsberger, auf phettysch wäre sie zinsy. ja und aufdeckendes über die wissentliche gefährdung eines ansich topfitten BH rekruten mit fatalem ausgang. oh wenn ich dessen mama wäre. ich würd dinge schreiben, die im netz nix zu suchen haben. also es war ein trashiger eintrag, weil ansich ja mein internet molto caputo is, oder das modem. oder so.

342-ende des linux apparates

nach der misslungenen schock linux neu installation habe ich noch immer keinen inet fähigen computer zuhause. ich weiss nicht wohin ich ausweichen soll. anstatt website zu schreiben habe ich also mit dem gitarrespielen klassisch neunbegonnen. was ich am ipad tipp hat tippfehler, die ich nicht korrigiere. das falter nserat fuer die woelfin seite lauft jetzt auch aus und ich erneuer es nimmer. auch die anzahl der zugriffe ist nicht mehr wichtig. da mir ein computer fehlt, verschwindet die w-seite weitere jahre in die bedeutungslosigkeit, bleibt aber prinzipiell online, das neue jahr ist schon beglichen. danke host E.N.

341-ende der updates

nach ungeschicktem vorgehen bei linux neu aufsetzen können auf woelfin.at keine updates mehr stattfinden. tut mir leid, ende nach 341 stories. baba liebe leserschaft.

340-Knallgrüne_Sturzflieger

es gefällt mir ja eigentlich garnicht, was viele schwache mitläufer gerne tun: nämlich auf wem höhnisch rumtreten, wenn er eh schon am boden liegt. aber die grünen haben einfach zuviele fehler gemacht
als sich vassilakou auf der wienzeile plakativ an die wand nageln ließ, reichte es mir: ich trat aus und damit war der weg frei für die bessere partei, die mich jetzt hat.
so ökologisch wie sie tun sinds nicht. machen sich mit stark für ein burnout zentrum mitten im wienerwald, wo alles zubetoniert wird und die lastwägen fahren
rühren sich nicht gegen einen 35 meter hohen turm im grünquadrat margareten
tun nix gegen die 3. piste, die ein NEIN zum klimaschutz ist, nur dass sie mit-bleiben können, die stahlhintern, sesselkleber
und dann der bussibär mit kapuze, der sich von seiner freundin im urlaub mit nacktem oberkörper ablichten lässt und das entstandene bild dann corporate-design-mäßig ausschlachtet. wie ungustiös.
bei der gemeinderatswahl lässt er sich mit bussispuren ablichten, obwohl ihn als NR der GR garnix angeht. aber hauptsache, das testosteronüberflutete jungschmalz prostituiert sich wieder im sinne der grüngeil notständlerischen wählerinnen. vorausgesetzt sie sind nicht verkehrtrum. wenn ich mir den gr**batzn anseh, werd ich das nämlich.
die jungen wollen eigne liste zur öh wahl. glawischnig verbietets ihnen.
haut die grünen raus, geht dann selbst.
der jungspatz schmid hat nicht nur dem pilz den sitzplatz gestohlen – nein einst auch dem öllinger.
und die grünen haben so eine natur, wo sie gern das werk, dessen teil sie waren, gleich mitzerstören. das hat was von kamikaze, von einem smarten Sm.-att****;
siehe pilz(?)
weil was mir besonders weh tut – er nimmt nicht nur den grünen die stimmen, sondern auch einer andren großen partei, die sich um errungeschaften der sozialen sicherheit und der sozialpartnerschaft kümmert.
was am ende rauskommt, wird sehr dunkel aussehen – selbst wenn man sich kurz bemüht hat, es türkis einzufärben. /305w_photoshopper24Pixa

339-Ver_Arbeit’n

heute wird eine zynische, halbseitige werbe-einschaltung aus der presse interpretiert. es geht hier um die geforderte flexibilität von arbeitnehmern, die man uns als freiere zeiteinteilung verkaufen wird. die interpretation besteht aus 10 elementen und findet daher in 10 punkten statt.

  • Fair. dieses neue flexibilität wird dem arbeiter also als fair verkauft. in wahrheit hat er ja keine hand drüber, wann die 12 stunden-tage fällig werden. er ist ausgeliefert. mitnichten ist die neue flexibilität dem arbeiter gegenüber fair. sie richtet sich ja nach bedarf und laune des chefs.
  • Arbeiten. ja, arbeiten arbeiten arbeiten. ohne fixe dienstpläne. nicht wissen woran man ist. morgens in die maloche nicht wissend wann man nachhause kommt, obwohl man für nachmittag-abends eigentlich ein treffen mit kumpels anberaumt hätte.
  • flexibel. flexibilität ausschließlich im sinn des bosses. er allein kann und wird entscheiden, wann du nachhause gehen darfst. wenn du nach elfeinhalb stunden nimmer kannst, bist eben nicht belastbar. kannst dir ja was andres suchen. es warten 186 konkurrenten auf deine maloche.
  • sicher. nix: rein garnix ist sicher. eher das gegenteil ist der fall. je mehr du dich reinkniest, desto mehr bist am end der g’fyckte. du kannst genauso gegangen werden und stellst am ende mit erstaunen fest, es sind immer die deppen, die ihre maloche behalten. jene, die mit- oder vorausdenken, sind unbequem und werden hinauskomplimentiert.
  • gemeinsam. ja weil wir sind alle eine große familie. draußen hast du keine mehr. oder vielleicht hast noch eine, aber was freunde, freundinnen, blinddates, liebesdinge oder gruppentreffen angeht, da bist mehr einsam als gemeinsam, wennst laufend deine termine spontan absagen musst, ausgeliefert wies’t bist.
  • nicht mehr arbeiten wie bisher, nur wenns arbeit gibt. habts ein produktionsloch, baust minuszeit auf. die bedroht dich wie ein damoklesschwert. denn fällt der kollege aus, kannst jederzeit wieder unvorbereitet zu deinen zwölf zwangsstunden herbeigezogen werden. oder da ist die tür.
  • längere freizeitblöcke
  • wieder gefahren, minuszeit aufzubauen, hockst zhaus. spontan – nun keiner mit demst wasx unternehmen kannst, weil ja alle in ihren 9-5 jobs hocken. was tust: saufen, tv-gucken. viel hast von deiner freizeit, wenn die family in büro/schule ist.

  • sicheres einkommen
  • ein sehr relativer begriff. denn wenn du glaubst, durch diese geiselhafte, ja sklavenartig anmutende anbiederung deinen platz zu behalten, droht bitteres erwachen. die kriterien sind nämlich längst andere.

  • arbeitsplätze sichern. auch hier verglaubst du dich. denn der boss wird nach wie vor seine belegschaft nach pragmatisch-ökonomischen gesichtspunkten planen. für ihn bist und bleibst du nur ein bauer am schachfeld. behalten wird er grad die dummen. denn mit denen kann er schlittenfahren, sie denken ja nicht selbständig.
  • höhnisch grinst ein schaukelndes klettergarten-bobo-kind im oberen eck des halbseiten-inserats. das kind wird sich wundern, wenn es nimmer weiß – kommt der papa heute, ist er übermüdet und aggressiv, oder liegt der papa heute den ganzen tag zuhause, weils in der firma keine arbeit gibt und er minuszeit aufbaut oder überhaupt um seinen platz bangen muss. lang wird das kind nicht so glücklich sein, wie es da dargestellt ist. /483w geralt

338-Parkinöser_Schluckspecht

ende letzter woche hatte ich ja die gemeinsame gartentour beschrieben. Es war schon meine zweite. Hier trafen sich ein paar, teils etwas sonderbar anmutende individuen, zu größten teilen aus dem ein oder andren gemeindebau. Und wir fuhren gemeinsam gärten anschauen. Wir waren also für vier stunden eine reisegesellschaft, die letzte stunde verbrachten wir gemeinsam im letzten besuchten garten. Es ist recht wichtig, wenn man hinkommt, dass man gleich abcheckt, wie die leute gewickelt sind und – selbst wenn das mühsam anmutet – man möge sich auch tunlichst ein wenig im smalltalk einbringen, denn man wird ja vier stunden gemeinsam durch die stadt reisen. Gott bewahr, es setzt sich da ein ungustl neben mich, oder eine meterbreite ungusteline. Wir hatten eine solche an bord, muss ich dazu gestehen. Referiert aber wird hier über den parkinösen schluckspecht.
Er war schon da, als ich ankam. Er hatte ein bva kapperl auf und war zweifelsohne unbestreitbar schon im pensionsalter. Dieser mann muss wohl beim bund beschäftigt gewesen sein. Sein bva kappl war vorn eingedepscht. Die eindepschung galt wohl für sein gesamtes gehirn. Denn es begab sich folgendes. Er dürfte (hoffnungslos single und leider notgeil) die gesamte reisegesellschaft von rund 30 leuten abgecheckt haben nach der noch weitgehend vertretbar jüngst-attraktiven. Diese wahl muss wohl, angesichts der sonderlichkeit von uns allen, doch noch auf mich gefallen sein. Aber so sehr war mir das garnicht aufgefallen. Doch wir landeten ja in ROBINS NEST. Zuvor genau beschrieben. Da sind die leute so auf steige raufgeklettert, ziemlich gefährlich. Ich musste mich da aber anschließen, denn es war teil der tour und ich konnte mir den rundgang in der idealen gstättn nicht entgehen lassen. Jetzt pflanzte sich der desaströse schluckspecht direkt vor mir am steilen weg auf, so dass man links und rechts nur abrutschen/abstürzen konnte. Um weiterzugehen, musste ich an ihm vorbei, er bewegte sich keinen schritt. Er ging auch nicht nach vor. Um fallhöhe zu verringern, musste ich mich noch dazu ein bissl bücken, an seiner seite vorbei: der seite von dem notgeilen schluckspecht, dem notgeilen einsamen pensionisten-A*hole. Hat dieses oide biest doch die frechheit, während ich da so an ihm vorüber krieche, seine hand auf mein breitseite zu legen! Also auf den rücken, aber eigentlich an der seite, quasi unter der brust! Und was soll ich da tun? Zeugen gibt’s keine, wir waren nachzügler!
Ihn runterstoßen? Steh ich wegen fremdgefährdung da. Was blieb mir über? Eher zu leise sagte ich ’nicht angreifen‘. Dann huschte ich vorbei, schleunigst anschluss an die gruppe vorn suchend. Während des gesamten ausflugs suchte er ständig meine nähe, immer wieder mit gestohlenen gesprächsfetzen einen konversationsfaden aufsuchend. Den ich entweder völlig ignorierte, oder mit einer lapidaren meldung vom tisch stieß. Am ende waren wir im verbleibe- konversations- und feiergarten. Es war sein garten: er war dort zhaus, offenbar. Da ich eine der letzten war, die ging, musste ich dem A*hole auch noch coram publico die hand artig zum abschied geben. Und ich konnte mich nicht wehren. Denn als spinnerin wäre ich dagestanden. Das ist so ne grausliche art, sich so ausgenutzt, betatscht, gedemütigt zu fühlen. Einmal mehr reagiere ich mich schriftlich ab, und verleihe dem alten notgeilen A*hole mit der eingedepschten saturiertheitskappe den titel ‚parkinöser schluckspecht‘. Auf dass er nie wieder eine frau berühren möge, schon garnicht gegen ihren willen in einer unausweichlichen situation. /547w_

337-I_Saw_The_Queen

Anlässlich eines geburtstags will ich wieder auf meine reihe ‚begegnungen mit prominenten‘ zurückgreifen, denn U.Bock hat heute ihren 75. geburtstag. Die begegnung fand statt ende 2009, zur zeit der uni-brennt-aktion. Selbige hatte mir nämlich unter anderem sogar eine seltene begegnung mit menasse beschert; heute aber soll es um ute bock gehen. Wir waren nicht an der alten uni, denn es haben auch an der technischen uni wirklich bezaubernde veranstaltungen stattgefunden.
Menasse und bock traten sogar hintereinander auf. Ich hatte mir drei fragen an sie vorgenommen, die mich immer schon interessiert hatten: zwei davon weiß ich noch. Spendet haselsteiner noch, oder war das nur ein gag während eines seiner wahlkämpfe? Ja, er spendet noch.
Meine zweite frage war (2009): was macht ein asylwerber, dessen antrag abgelehnt wird. Auch dies beantwortete mir frau bock kundig – ich werde freilich nicht so blöd sein, diese interimslösung öffi zu posten.
Zu abschluss dieses kleinen begegnungsberichtes bleibt es nicht aus, dass ich als ökonomin eine bin, die kurz’ens betrachtung der asylpolitik gutheißt. Auch wenn seine härter werdende strategie immer wieder die feine englische art wird, doch auch unser verteidigungsminister lenkt ja in diese richtung ein.
In diesem sinn: auch wenn wir nicht in allem einer meinung sind: happy birthday, frau bock und team.
Wir hatten an der TU für das bockprojekt gesammelt, dieses geld gaben wir ihr am ende und allein, ohne begleitschutz ging diese wackere frau – vor acht jahren noch gut zu fuß – nach hause. Für mich hatte frau bock an jenem abend die erhabene noblesse einer queen, versteckt jedoch in einer so liebenswürdig authentisch-kauzigen art. im bockprojekt gibt’s auch deutschlehrer. Das schülermaterial (dieser begriff ist schulischer fachjargon) ist in seiner qualitativen aufstellung hinterfragungswürdig, aber der zulauf immens. Ich glaube, dass die deutschlehrer dort inhaltlich und quantitativ überfordert sind. Aber selbstverständlich ziehe ich den hut vor jedem, der dies ehrenamtlich tut. Als ich selbst einschlägige kenntnisse in der branche sammelte, konnte ichs im rahmen des integrationsfonds tun – die aber haben alles. Superräume und ausstattung. Kleine, überschaubare gruppen und eine generelle kursdauer von 8 einheiten, was die angelegenheit auch für (teils berufstätige) ehrenamtliche planbar macht./ pic prawnyPixabay

336-Again_Garten_Tour

Gartentour_im_Gemeinschaftsbus und schon sind wir mit der gartentour in der nächsten saison – in zwei monaten jährt sich ja schließlich bereits der relaunch meiner 15 jahre alten website! es gab sie wieder: wieder eine gartentour. unvergessen wird auf ewig für mich sein: ROBINS NEST. hier googletechnisch umbenannt. ich mag garnicht so gern, dass man es findet. es ist ein paradies für 6-14jährige, doch auch wir – viele davon langjährig pensionisten – kraxelten auf einer kunstgstättn die steilsten abhänge hinauf. ein durchgang war so eng, dass ich kaum glaubte, alle würden da durch passen. aber wir mussten. es war teil des rundgangs in robins nest. robin betreut diese stätte für kinder. er wirkt selbst wie ein kind und hat einen knuffigen pagenkopf, so wie robin aus der nette-leit-show (welcher ja in wahrheit oliver heißt).
einen super garten gab es dann auch noch in döbling zu bewundern, die kahlenbergerstr. hinauf. hier fotografierte mich der mitgekommene fotograf am gästebuchtisch. ich weiß aber nicht, wie ich an dieses foto kommen soll. zum abschluss fuhren wir zum gemeinschaftsgartenhernals. dort gabs labung und ein bisschen konversation. von jenem ort aus fuhren wir dann individuell nachhause, ich nahm die S45. nicht zu vergessen übrigens – der mauerseglervortrag von martin P im wertheimsteinpark. ein unvergessliches erlebnis, welches ich im september gerne wiederholen möchte. foto von pixabay jill111.

335-Sonnen_Lose_Zeit

im märz war das glaub ich, da gab es ein sprachen speed dating in einer unweit gelegenen vhs. zwei überaus engagierte frauen haben sich enorm viel mühe gegeben, das alles perfekt herzurichten, mit getränken, keksen obst. wir hatten eine spanisch native speakerin, einen arabisch speaker. wenig italienisch oder französisch. das sprachniveau der leute, wie üblich – minder; und fast alle hockten in überbordend anmutenden menschentrauben um den englisch- und den deutsch tisch rum. nichtsdestotrotz schaffte ichs, wieder einmal sehr ‚wölfin‘, auch kurz mal allein am englischtisch zu sitzen. ach mein gott, wie gibts denn sowas schon wieder! faszinierend an dem abend war für mich: ich durfte einerseits mit 2 personen daten tauschen und sah zwei andre wichtige personen aus meiner vergangenheit. die soni (name geändert) kannte ich vom sprachencafe der station wien. ein für mich unaushaltbarer ort, wo auf engem raum die leute einander überschreien. schön, wenn sie in dieser kakophonie sprachen lernen können: ich kanns nicht. aber soni schlägt sich da tapfer. falls ich überhaupt noch ein vorbild haben kann – im linguistischen bereich ist sie das. auch albert (name authentisch) war da. viele jahre, bevor ich ‚rot‘ wurde, war albert schon grün geworden. albert und ich hatten einst sogar die gleiche freizeitrunde frequentiert. auch das verlief sich. so wichtige leute. die soni und der albert. beide lieb ich sie auf ihre art, auf meine art. ich sagte es ihnen: dass das ein gipfeltreffen sei, dass albert auf soni trifft. (beide eidesstattlich gebunden). am ende der veranstaltung löste es sich dahingehend auf, dass ich einer handvoll der teilnehmer die straßenbahn station zeigen und sie verabschieden durfte. weil das ist dort nicht so leicht zu finden. ja und heute wäre wieder so ein tag gewesen. ein sprachspeed-tag. aber ich hatte mich nicht angemeldet, weil ich meinte, mein vorab-termin sei so lange, dass sich das nicht ausginge. eigentlich hätte ich dran arbeiten sollen. ich hätte diese gesamte veranstaltung retten können. und das wäre so gegangen. ich kontaktier meine zwei neukontakte (arabisch/französisch) und die soni und den albert. dann wären wir fünf gewesen. und sonst hätt ich halt auf meine bescheidne art wind für diesen event gemacht. auf diesem klitzekleinen seitchen, unter anderem. was tu ich oasch? nix tu ich. und wiege mich im gefühl, es tät sich alles von selbst regeln.
die rechnung für meine lahme art erhielt ich heut. eile vom vortermin direkt zur vhs. lauter deutsch-lerner gehen zu der zeit da hinein. die ganze vhs ist ja nur noch für deutsch-lerner da. als gäbs keine andren sprachen auf dieser welt und vor allem keinen, der sie lernen will. mir schwant böses. sentimental rausche ich zum räumchen, wo wir einst so viel spaß hatten. wir vielen, wir polyglotten. auch in diesem räumchen einer dieser deutschkurse. nix für uns. nix für uns polyglotte, schräge ösis, nix. naja und dann frag ich noch proforma, was denn aus der VA geworden wär: abgesagt – zuwenig teilnehmer. ich fühl mich jetzt sehr schuld dran. nicht die hundstage sind schuld. die wölfin is‘ schuld. schade. umsomehr zehr ich von jenem tag den wir hatten – danke soni danke albert. /509w_creditfreeEclipse_byBIRIpixabay.