104-Highlights auf Ö1 oe1

dafür, dass ich in 2 jahren mein 20-jähriges club-beisein feiere, habe ich Ö1 in meinen schriften sträflich ignoriert. nichtsdestotrotz machts neben breitbandmedien aus schweiz, DE, belgien, frankreich, NL mein Wissen aus. ich möchte versuchen – sofern die zeit es zulässt – mal über den kommenden winter wöchentlich die highlights der nächsten woche hervorheben. wir starten donnerstag 21h mit n. geyrhalter im_Gespraech und haben tags drauf 9h kontext_sachbuecher, sowie 20h rick_kavanian (1x monatl. kabarett direkt). samstags um 9h hörbilder über eva, annefranks stiefschwester; um 19h TAO, ebenfalls einmal monatlich. sonntag wieder 3 highlights: 9h hubsi_kramar in cafe sonntag, 14h menschenbilder, 16h exlibris. das ist doch ein programm, das sich hören lassen kann – möchte ich meinen. als beitragsbild will ich immer diesen historischen radio oben schalten (open clipart vectors, pixabay, creditfree). weitere akzeptable sender sind: radioklassik.at, radiomaria.at (sonntag 22.23 gospelCountry); ganz selten – gegebenenfalls radio-wien, der stadtsender. sonst ist alles, was radiotechnisch den äther vermüllt, zum schmeißen.148w665

103-Zwitschy_Ende

zwischen 2009 und 2015 habe ich unter pseudonym von großeltern das fußbook verwendet. ich stellte dies dann ein. es hat mehrerer versuche bedurft, davon wieder unabhängig zu werden. doch es gelang letztendlich nachhaltig. auch habe ich mich 2009 dem twitter-hype zugewandt, knapp 500 follower. weit mehr als 10k tweets. in jener zeit, als das fußbook bei mir noch überwog, vernachlässigte ich zwitschy gewaltig. oft auch funktionierte es auf tablets nur langsam. mit dem ende meines fußbooks aber wurde zwitschy wieder stark von mir revitalisiert, während es dann vor wenigen wochen erneut eher einschlief. ich brauche es nur, wenn wirklich wichtige hashtags zugange sind, etwa globale ereignisse, wie ein mandela-begräbnis, WM-finale, und ähnliches. gestern waren meine tweets nicht einsehbar, mein account nicht anwählbar und ich wähnte dahinter entweder diffamierung – obwohl ich mir keiner bösen tweets bewusst gewesen wäre – damit vernaderung bei der zwitschy-administration; oder auch der trick, dass ich sämtliche poster gesponserter tweets augenblicklich blockiere. heute erfahre ich via servustv.com im internet, dass hier ein hacker-angriff zugange gewesen wahr, der wohl abertausende – nicht nur zwitschykonten – betroffen hat. schon aber habe ich die twitter installation von meinen tablets runtergenommen und mich überall ausgeloggt. ich glaube nicht, dass ich so bald ins twitter zurückgehe. zumal ich dort nur ein kleines vöglein bin und noch nie freundschaften durch dieses zwitschy entstanden sind. außerdem ist twitter ganz stark gutmenschtenor-dominiert. also man hat sich der allgemein-ideologischen linkslinks meinung anzuschließen. das tu – auch ich als sozialdemokratin – nicht gern. weil ichs gewöhnt bin, mich unvoreingenommen auch mit der gegenseite zu unterhalten. sonst versumpert jeder von uns in seiner eitrigen echokammer.
neben dem zwitschy-ende habe ich nun auch meine ersten 100 gewünschten artikel geschrieben und sogar ein bisschen mehr. derweil mach ich eine medienrecherche in printmedien kurier/presse, sowie bei einschlägigen ausländischen internet-sendern. evtl auch youtube, dort speziell arte. an beiträgen (storys, stories) wird es aufgrund haupt- und nebenbeschäftigungen momentan ein bisschen dünner werden. ich wünsche trotzdem viel spaß beim stöbern auf dieser übersichtlich aufbereiteten seite./258w654 creditfree pic by nuzree pixabay.

102-Labello_Mann_Manifest

morgens sehe ich am bahnsteig der s-bahn einen labellomann. er ist hipster mit abgschleckten brünetten haaren und möchtegern-rauschebart. seine ungenierte, weibisch anmutende verwendung eines labellostifts am bahnsteig, kurz bevor er meine s-bahn ‚besteigt‘, versucht, ihm einen metrosexuell anmutend androgynen touch zu verleihen. der labello-mann hat alles mit apfel. in der s-bahn packt er iphone und ipod aus, nestelt an seinen weißen hörerchen rum. einstweilen wirkt der labello ein. der labello-mann ist was, was man einst als metrosexuellen bobo tituliert hätte. aber heute ist er ein hipster, wählt vdb und ist ehrenamtlicher gutmensch. er ist im prinzip aber eine eher feige sau. gleichzeitig ziemlich egoistisch. drängt sich vor und tut so, als merke das keiner. seine meinung bildet er basierend auf den einschlägigen guti-zeitschriften und -sendern. wenn ihm an andren menschen irgendwas nicht passt, sitzen stereotype beschimpfungs-fachtermini wie ‚racist‘ ganz schön locker auf seinen lippen. selbverständlich ist er akademiker, war aber auch mal arbeitslos. in seinem gutmensch-helferlein-grundtenor hat er mal während einer arbeitssuche den lebensberater-kurs gemacht. weil dann steht er immer als der gscheitere da, der oberlehrer, der gut-mann, der die weisheit mit dem großen löffel gefressen hat. der labello-mann ist die fleischgewordene replik auf den einstigen, verlebten marlboro-mann, welcher ja – wie wir wissen – längst seinem raucherbedingten krebs erlegen ist. unser labello-mann macht auf veganer, muss aber um cool zu sein, immer was in der hand haben. wirklich raucher ist er aber nicht. er läuft mit, mit den rauchern, wenns in ein lokal geht. weil er so tolerant ist. in seiner unumwundenen toleranz merkt er nicht, wie faschi*tisch eigentlich seine toleranz ist. denn sie lässt nur zu, was medial auch verbreitet wird. die obligatorische grundtenor meinung. teilt die wer nicht, finden wir obig angeführt die liebsten fachtermini des guten labello-mannes. der labello-mann ist ein typischer kerl, der die männerkarenz in anspruch nimmt. seinen sohn erzieht er antiautoritär. das daraus resultierende tyrannisch anmutende kind, findet er verhaltensinnovativ und damit gut. allem voran gegenüber seinen mitmenschen. er ist also akademisch, arbeitet in befristeten verträgen prekär und weiß wie alle jungen, er wird eines tages keine pension bekommen. er glaubt, er ist immer jung und gesund. wir alle haben das geglaubt, als wir noch jung, gesund, dynamisch und leistungsfähig waren. einestages wird auch ihn das burnout ereilen./373w644 photo credit: Perzec 382 Vardagar 207 / 366 Everydays 207 via photopin (license)

101-Prostatantrischer_Imperativ

ich tat mit der story lang rum. drum wird sie gekürzt reingeklotzt – eigentlich ist der titel schon der gesamte feger. es geht nicht allzu sehr unter die gürtellinie, weil dies nicht der neuen linie dieser seite entspräche. es geht in der story darum, dass seitens der männerwelt der gesamtgesellschaft gegenüber suggeriert wird, dass jede frau bei sich zu hause einen mann halten müsste, und ihm dadurch auch zur verfügung stehen sollte. das wird so impliziert, etwa in subtilen beschimpfungen, die da lauten ‚wo ist Ihr mann‘, oder nur ‚Ihr_Mann‘ – und das heißt im klartext ‚ihr mann erledigt es ihnen nicht anstandsgemäß‘. es ist damit eine der sexistischsten beschimpfungen einer frau gegenüber überhaupt. ich kenne derlei szenarios nur aus beschreibungen, schlechten filmen, subtilen beobachtungen dritter oder auch nacherzählungen. sehen wir uns mal als beispiel die dokusoap eines einschlägigen privatsenders in seinen verfügbaren i-net videos an. es geht darum, dass den ösis die ösi-frauen zu selbständig und widerborstig sind und sie müssen sich nach anschmiegsamerem frauenmaterial im osten umsehen. so mancher kommt eines tages lakonisch zu dem schluss, dass der besuch professioneller häuser am ende des tages billiger kommt,als sich zuhause eine geldverschlingende tyrannin zu halten, die ihn noch dazu hinbiegt mit 6-zugeständnis oder 6-entzug. am ende des tages kann auch frau beruhigt zu dem schluss kommen: die männer reden es uns zwar ein – aber wir brauchens nicht. die brauchens, wir aber nicht. nur haben die angst, dass wir das bemerken, weil sich das männer-frauen-verhältnis dann rechnerisch nimmer ausgeht. also selbst wenn ‚mann‘ die frau V nicht will, würde sich zumindest ein andrer mit ihr zufrieden geben, welcher aber aufgrund der verweigerung durch die frau V mit einer frau zusammen ist, die eigentlich dem ersten mann auch gefallen würde. jetzt fällt der mann um jene traumfrau um, weil sich eine ganz andre unbeteiligte verweigert. daher eben dieser aufgezogene, artifiziell gehypte grundtenor, dass jede frau sich rechnerisch einem mann und seinen bedürfnissen zur verfügung zu stellen hat. für die, die dies nicht tun, gibts bestimmte böse bezeichnungen, die braucht man hier garnicht andeuten, denn sie sind leider bekannt. es ist der punkt wo keuschheit einer schwester und zölibat eines paters verständlich werden. denn ist frau mal diese sorge los, werden auf andren seiten kräfte frei, die sie nicht erahnte./375w637 pic by hans_pixabay no-credits-needed

100-Das_Chinesische_Schloss

vom chinesischen schloss las ich, wie in ’75-‚ erwähnt, im bewusstseinsheftl. Es handelt sich um ein aufgelassenes chinesisches restaurant ganz weit draußen gegend 52-er oder dehnepark. Das weiß ich nun leider nicht mehr genau, da es 14einhalb jahre zurückliegt. Tatsächlich schaffte ichs, mich abends im tiefsten winter so weit hinaus zu befördern. Ich glaube heute wäre das rein physisch garnimmer möglich. Es fanden sich so an die 7-10 leute ein und die wurden von der ehemaligen küchenchefin des china-restos bekocht. Am ende zahlte man, was man für angebracht hielt. Wir befanden uns ganz am anfang der euro-zeitrechnung. Dieses essen war in seiner ausgewogenheit und vielfalt das edelste, was ich überhaupt bis zu jenem tag gegessen hatte. Ich habe das ambiente als sehr dunkel, ja schummrig in erinnerung. Leider weiß ich auch nimmer, was alles gesprochen wurde. Ich meine, auch kurz die küche gesehen zu haben. Das exotischste, was mir an dem abend erzählt wurde, war, dass die küchenchefin prinzipiell nie NIE NIE von dem terrain des ex-restos wegging. Sie hielt sich ganz strikt nur am durchaus weiten gelände (gastgarten) dieses restaurants auf. Seit jahren. Vielleicht regelten freunde und verwandte ihre angelegenheiten in der großen, weiten, fernen stadt, die wien hieß und heißt. Zu meinem großen glück hat sich ein solcher event in einem andren china-resto in fünfhaus dank des großen-bären 22 monate später wiederholt. Und zwar spiegelartig. Von anfang feb 2002 auf ende nov 2003. einmal mehr: es war alles magisch. Und ich würde das schloss nie wieder finden. Ich glaube, dass auch dieses terrain zwischenzeitlich einem bauprojekt zum opfer gefallen sein könnte. Was ist wohl aus der dem terrain so festgehafteten wunderbaren koechin geworden…? /278w634 photo credit: Tojosan Sliced Garlic Chicken via photopin (license)

99-Fyck_Perfectionism

aufmerksamen lesern wird aufgefallen sein, dass ich in der vorigen story mich einmal gegen die entscheidung des literaturnobelpreiskomitees aussprach, gegen ende aber doch damit zufrieden war, weil die mimosenhafte weinerlichkeit der talentierten schreiberinnen mich nervte. dylan sagt wenigstens garnichts dazu. ist auch ein weg. worauf ich aber hinaus will, ist, dass ich es mir erlaube, dass es inkonsistenzen in der schreibe hier gibt. manchmal gelingts mir auch nicht mehr, tippfehler wiederzufinden und auszubessern. ich tippe das als mail vor, und paste es dann rein, weil der arbeitscomputer ein nicht so tolles tastenfeld besitzt. jedoch gehe ich nicht von aussen in die seite rein, weil zu riskant. aussen gehört mit scharfem ß was aber egal ist, weil ich vor allem bequem ohne hinschauen schreiben mag. auf der domain gehts um viel bewegung, viel neues – jedoch öffikompatibel vorzensuriert. schließlich steht eine landesomain dahinter. es muss sich alle 2 T was tun, daher überwiegt die quantität vor der qualität. der text hat bedeutung, daher keine weiterlesen-verkürzungen. andrerseits werden dank photopinPixabay die bilder immer wichtiger. wer faul ist, scrollt eben einfach nur die bilder und titel ab. so ungefähr ist die seite konzipiert. und das war das wort zum sonntag./197w629, creditsfree_geraltPixabay.

98-Jelinek_or_Dylan

ein zweiter jelinek im titel. diesmal die echte. es geht nämlich hierum: bin ich zufrieden mit der vergabe des diesjährigen literaturnobelpreises? im großen und ganzen – eher nein. warum: weil – wie auch franzobel ganz stimmig festgestellt hatte, der preis viel eher an wen gehen sollte, der die bekanntheit und das geld braucht. dylan braucht keines von beidem. ich hatte in reclam alles notwendige über ihn. ein textbüchlein und eine biographie. da die reclams so klein sind, verkrümelten sie sich unter meinen vielen anderen büchern und ich kann sie nun nicht mehr ausfindig machen. mindestens eines davon war rot. soviel weiß ich noch. inhaltlich habe ich mich mit denen nie auseinandergesetzt. jetzt täte ichs gern und die büchlein sind nun WEG. soweit hierzu. nur, würde ich eine jelinek oder eine herta-müller (hieß sie glaub ich, aus bukarest oder so ähnlich) präferiere ich diese weinerlichen mimosen, die sich nicht mal den preis abholen gehen und sich sonst auch nie zu wort melden. und wenn doch, dann nur um weinerlich und doch so ichbezogen rumzutun? da hab ich lieber einen coolen dylan, wiewohl er leider auf jedem bild immer noch ne zigi im mund hat.
unpassendes detail am rande. mir ist jetzt klar, warum robert de niro so heiß auf trumps ansagen reagierte. deNiro ist prostataoperiert. und zwar nicht nur ein bisschen, sondern er ist prostata totaloperiert und war gewiss mal ein ganz heißer feger. ja klar, wenn aber nun ein gleich alter mann mit seiner sexisterei protzt, da geht ein niro schon mal in die luft. weniger aus frauenverteidigung, mehr aus machistischem neid, möchte man meinen./272w622, pic by mukimaki from pixabay; no credits needed.

97-Abramovic_Ulay

https://www.youtube.com/watch?v=OS0Tg0IjCp4  video; das einbetten eines videos in einen beitrag kapier ich nicht. aber es sollte direkt hinlinken. m. abramovic ist eine exzessive künstlerin mit selbstzerstörungstendenz, so auch ulay. er ist jetzt ungefähr 73. als er 67 war, begegnete er ihr nach 22 jahren wieder. sie hatten zuvor sehr viele kunst-acts gemeinsam gemacht. exzessive, selbstverständlich. und was ich grundsätzlich an ihrem projekt ‚the artist is present‘ nicht mag, ist dieser bohrend gefühlsduselige intime augen-kontext. das ist mir zu nah, ja fast zu gefühlsduselig. also, sie konfrontiert jeden – auch leute, die sie zum lachen bringen wollen, denen gelingts nicht. aber bei einem gelingts, dass sie fast die fassung verliert. es gelingt ulay – welcher in der tat durchaus immer noch und jetzt erst recht, ziemlich charismatisch ist. da sieht sie ihn, nach 22 jahren, völlig überraschend und gerät fast in gefahr, ihr eben laufendes kunstprojekt in gefahr zu bringen. wohl nur die wenigsten zuschauer im publikum wissen, WAS sich da grade abspielt. berührend ist auch, wie er ihr dauernd durch seine mimik zu sagen versucht: ’nun, kein grund sich so aufzuregen‘, am anfang beutelts ihn – aber das verwendet er auch nur, um sie noch mehr aus der contenance zu bringen. dieses ist ein unglaublich beeindruckendes video in dem ganzen kunstprojekt. ein beispiel von früher: beide hatten lange haare und banden die haare hinten zusammen. so saßen sie 16 stunden. und in der 17. stunde ließen sie performance-besucher rein. oder: sie stellen sich nackt gegenüber in einen engen gang. dazwischen nur 35 centimeter. alle, die die ausstellung besuchen, müssen da durch. die 2 sehen sich an. das ist alles ziemlich abgespaced. und kulminiert eben auf oben angeführte art 22 jahre drauf. 14 mio views. what more can i say./275w615 photo credit: Päivi Vesala Healing hands via photopin (license)

96-Zweite_Karabiner_Elegie

im leben stolpert man manchmal über werbegeschenke, die dermaßen praktische produkte sind und die man aber leider nie am freien markt zu kaufen findet. hierbei handelt es sich um einen karabiner, der am gummiring befestigt ist, welcher über eine PET-mineralwasserflasche gestülpt werden kann. oben kann man dann immer noch den deckel drauftun. die flasche sollte nicht mehr als 0,5 liter fassen. ich habe meinen edlen blauen flaschenkarabiner auf der jobmesse der univie vor cirka viereinhalb jahren gefunden. ich nahm ihn damals entgegen, wie man eben solche sachen entgegennimmt. genaugenommen grast man ja die messen nur ab nach sowas. ernstzunehmende jobs gibts dort eigentlich eh nur äußerst selten. gerade weil ich das geniale ding nicht am markt finde, auch nicht im ein-euro-shop, ist es für mich so einzigartig und wird von mir ‚verehrt‘. also ich muss immer wissen, wo es ist und im sommer wirds nur mit andacht verwendet. praktisch an karabinern ist: wenn man sie mit hirn verwendet, kann man sie eigentlich nicht verlieren, weil sie sind flugs wo festgemacht. der hersteller des karabiners ist nicht mehr eruierbar – zumal die firma, für die er warb, von magna aufgekauft wurde. infolgedessen habe ich ihn mit rücksicht aufs bildrecht so fotografiert, dass er nur ungenau und schemenhaft zu erkennen ist. aber ich hoffe, man sieht, wofür er da ist. der blaue, flexible gummiring passt auf jede gängige mineralwasserflasche. ich verwend ihn fast nur für teilweis-gefüllte balance-flaschen./233w608