55-suchard_resume

Gestern habe ichs vollbracht: ein Sommer mit der Summer-Card der VHS ist absolviert. Als ich im Juni per Arabischkurs begann, überlegte ich mir, wie wird es mir nachher gehen und um welche Ereignisse, Begegnungen, welches Wissen bin ich dann reicher. Bei Arabisch wars so, dass ich mit 2 Kolleginnen ne Mailinglist Interessierter starten wollte, die schlief sofort ein. So wie auch meine Arabischbemühungen. Im selben Institut hatte ich mich um russisch bemüht. Bezahlt, kam rechtzeitig hin, empfang zu -keinerlei raum-info an der tafel. Wutentbrannt zur bezirksstelle der vhs. Kurs storniert. Kein kurs also in russisch. Das niveau wäre mir eh zu tief gewesen. Es gab einen spanischkurs, der sich hervorragend entwickelte – ja sogar mit einer verlängerung. Überschnitt sich am schluss aber leidergottes mit türkisch. Der sprache, mit der ich nun meinem 15. monat feierte. Es waren drei einheiten. Nach der ersten blieben fast alle weg. Wir waren nur noch 3. mir gings beim dritten mal total schlecht mit der sprache, zumal ich ja gleichzeitig mein spanisch versäumte. Das tat enorm weh. Ich habe ein kind weggelegt. Doch dazu später. Das sprachkind. Ich gebe es auf. Es gibt darüber eine eigene geschichte im weblog. Sonst habe ich einen wordpress kurs besucht. Der war fast magisch in seiner vertieften intensität. Riesenschritte habe ich dank meta-physik.com zurückgelegt. Der kurs war wegweisend in der entwicklung dieses blogs, sowie im mut, via provider ein wordpress zu betreiben. Einen indesign kurs gabs auch. Der war fast schmerzhaft schwer und damit ein rohrkrepierer. An ende gabs auch noch einen ordnungskurs. Hier funktionierte das vernetzen und vertiefen super. Wir haben ein außertourliches fortsetzungstreffen schon nächste woche. Ja und auch aus dem spanischkurs hab ich zwei liebe kontakte mitgenommen. Eine frisch-pensionistin und ein apothekerin. Dafür hab ich ne andre apothekerin verloren. Meine türkischkumpanin war apothekerin gewesen. Ist es immer noch. Aber es gibt keine gründe, weiter in kontakt zu bleiben. Ich stellte mich enorm patschert an bei der letzten türkce einheit. Sie salutierte mir zum aschied also mit strafendem blick. Macht ja nix, muss ja nicht sein. Ich brauch mir diesen ganzen stress nicht antun. Nächstes jahr nehm ich keine summercard. Brauch kein türkisch kein arabisch. Und der rest der kurse wird meist eh abgesagt wegen zuwenig teilnehmer.

54-Nichtraucher_mit_Pest

ich will jedem raucher mal raten, incognito in ein gemischtlokal zu gehen und sich dort mutig nach dem nichtraucherbereich zu erkundigen. wenn er etwa im vermeintlichen NR bereich fragt ‘wird hier geraucht?’ fasst dies die kellnerin als ein signal auf, auf die nichtrauchertische einladend einen aschenbecher zu stellen. auf NR beharrend wird man in eine souterrain-expositur verfrachtet, in der erst das licht aufgedreht werden muss. aus einem hinterzimmer von dort schreitet wütend der wirt und streift einem mit tötendem blick. als wäre der NR selbst schuld an der seit nun schon bald 10 jahre dauernden verkorksten gesetzgebung diesbezüglich. was weniger entwickelte europäische länder über nacht zuwege brachten, dauert in österreich also seine 10 jahre. und zwar von 2008 – 2018. bis mal das gesetz durch ist. bis es dann auch exekutiert ist, gestraft wird und die wirte wirklich die sanktionen fürchten, die auf vergiftung ihrer gäste stehen, ziehen gut weitere zehn jahre ins land.
ähnliches begebnis auch: in einem ansich recht schmucken lokal ist der hauptraum ganz offensichtlich raucher. man weist drauf hin und der wirt sagt, das sei NR. nun, dann muss man auf die person im hintergrund weisen, die raucht. man wird dann in einen kahlen besensaal geführt und dort herzlos mit dem menü zweiter wahl abgeschasselt, weil es oh wunder vor 12h das menü erster wahl nicht mehr gäbe. man hat den eindruck: diese leute brauchen keine gäste und sie WOLLEN auch garkeine gäste haben. sie haben gern die prustenden, schenkelklopfenden huster und paffer, weil diese suchtkranken und oft schon lungenkranken copd betroffenen offenbar das blutend offene geldbörsel haben in ihrer bruhaha prostata euphorie. was sind schon wir aussterbenden nichtraucher hingegen. wir werden behandelt, abgeschoben – ja wahrlich als hätten wir die pest. als wäre unser nichtrauchen und vor allem aber unser bestehen auf gesundheitlich verträgliche atemluft eine ansteckende krankheit. welche es automatisch mit sich bringt, dass man mit dem geld geizt und dem wirten gleichzeitig zuwenig alkohol trinkt. als nächstes wollten wir den schweinsbraten verbieten, wird uns vorgeworfen. esst schweinsbraten was ihr wollt. genauso wie ihr euch sonstiges gift intravenös verabreichen könnt, soviel ihr nur wollt. weil es uns nichtraucher nicht tangiert, verdammt noch mal. WAS uns aber SEHR WOHL tangiert, ist ein karzinogene atemluft, weil luft kein mascherl hat. wir von der schutzgemeinschaft – wir von der innerösterreichischen nichtraucher-bewegung wünschen euch und euren in den autos dazugesperrten, minderjährigen kindern hingegen eine frohe copd, ein frohes kurzes leben. ein leben, in dem ihr zeitlebens mächtig steuern an unser schönes land österreich abliefert, nur um dann niemals eure unerreichbare pension zu kassieren. prost und mahlzeit. und noch ein ‘bruhaha’ hintnach bekommt ihr von uns, ihr ehrenwerten lieblingsgäste der brutalen böswirte./436w348

53-Flashmobs

diesen august jährt sich zum 13. mal die entstehung der kultur der flashmobs. ich war damals auf twoday beheimatet und selbstverständlich war auch mein erster kommentar gegenüber dieser gesellschaftlichen erscheinungsform ein skeptischer. doch unversehens war ich schon in die ganz bewegung hineingekippt. der erste flashmob fand bei dongil statt. der zweite hätte im zehnten stattfinden sollen – war jedoch ein blindgänger. keiner hatte zetteln verteilt: zum procedere. ein flashmob wird im internet ausgerufen und alle, die teilnehmen wollen, finden sich an ort und zeit ein. gegebenenfalls mit entsprechendem gewand oder utensilien. der initiator ist dafür verantwortlich, die anweisungszettel auszuteilen. auf denen steht eine regie, was zu geschehen hat. in der gruppe – vermeintlich spontan, wie aus heiterem himmel. in summe dürften wir es damals auf 28 flashmobs zwischen august und februar gebracht haben. es war immer darauf zu achten, dass die flashmobs keine politische oder kaufmännische bedeutung haben. leider wurde die bewegung aber zwischenzeitlich genau in diese richtung verdreht. das ist zwar bedauerlich – aber wenn ich so zurückdenke, erwachen da sehr berührende erlebnisse in meinem gedächtnis. gegen blindgänger hatten wir nämlich auch bald ein mittel gefunden. die backup-flyer. wenn sich die leute einfanden und nichts geschah, dann trat ein guter mensch auf, der eine reserve-regieanweisung in petto hatte. das wurde aber selten gebraucht. im großen und ganzen waren unsere initiatoren verlässliche leute.  http://flashmob.twoday.net/topics/wien  /220w341

52-Agendas_Wilde_Tiere

in einem bezirk wiens gab es von 2003 bis 2009 die agenda. leider wurde die von mir in der aktiven zeit nur von außen betrachtet, und ich hatte keine eigenen ideen, die dort einzubringen gewesen wären. glücklicherweise war ich aber zumindest am abschiedsabend zugegen – konnte dokumentationsmaterial der aktivitäten der vergangenen jahre, und weitere informationen darüber bekommen. besonders beeindruckt hat mich dabei die aktivität eines junggebliebenen graugelockten mannes, der die aktion ‘wilde_tiere’ gestartet hatte. er hatte damit die mauersegler gemeint, die jährlich zwischen mai und juli bei uns zu gast sind. die sollten gezählt werden. mauersegler sind eigentlich schwalben und sie können nicht direkt vom boden wegfliegen: sie benötigen dafür immer eine respektable fallhöhe. nur in alten häusern befinden sich nischen, in denen diese vögel daher heimisch werden können. ich war beruhigt, dass die mauersegler auch heuer wieder bei uns zu gast waren. und jedes mal, wenn ich sie hoch in der luft herumflitzen sehe, denke ich an den initiator der ‘wilden_tiere’: jener wildtier-initiator hat beim agenda-verabschiedungsabend was total schönes gesagt, was ich nie vergessen werde: “Als ich beim Agendabüro mit meiner Idee hineinkam, da stand mir die Tür WEIT OFFEN. Und ich wünsche Euch, dass – wo ihr hingeht – Euch die Türe weit offen stehen möge!” Diesen Satz hab ich seither nie vergessen. Mit ihm verbunden sind alle Bilder, die ich in den Dokumentationen über die Agenda-Aktivitäten sah./225w339

51-Single_Michel_Jourdan

während meiner singlesuche lernte ich eine unzahl an verschiedenen charakteren mit den exotischsten nicknames kennen. einer von diesen war jemand aus ostdeutschland, der sich michel_jourdan nannte. er hatte ein sehr ebenmäßiges, für meine ansprüche fast babyface-haftes gesicht. aus irgendwelchen gründen, welche ausdrücklich nicht horizontaler natur waren, war dieser jourdan bei mir zu gast. es war in einer zeit, wo das gastlichste zimmer, das ich gästen aufwarten konnte – mit entsprechender sitzgelegenheit – das hinterzimmer-kabinett war. es hatte damals noch ausblick auf ein niedriges einstöckiges haus aus 1900. michel jourdan saß ganz entgeistert in diesem zimmer und verlieh ihm den ehrenausdruck ‘turmzimmer’. oft in unserer späteren korrespondenz schwärmte er von diesem meinem bescheidenen turmzimmer und wir hofften, das zu wiederholen. ich glaube, ihn mal in einem kino wiedergesehen zu haben, wo er dann schon in begleitung war. das hatte ja nicht lang gedauert. michel jourdan, bim-konstrukteur, hat mich in die ostalgie versetzt. er erzählte mir, wie komplikationslos man dort früher gegenseitig besuch abstattete. man kam einfach vorbei, ohne anmeldung, die tür oft nicht mal unversperrt. diese usancen sind dort nun schon knapp 30 jahre her – und haben sich zwischenzeitlich voraussichtlich auch stark geändert. schade, schöne ostalgie./191w337

50-Club_International_Universitaire

während der studienzeit gabs ne ganz tolle Einrichtung in der schottengasse, nämlich den club international universitaire. es war so in den jahren 1991 - 1994, dass ich dort regelmäßig zu gast war. auch die zeit des studienabbruchs fiel da hinein: ungerührt dessen pilgerte ich weiter in den schönen club international universitaire. er wurde damals noch geführt von einem älteren herrn, der um den unveränderten fortbestand des clubs sehr bemüht war. jeder konnte dort zu gast sein - es war eine total unprätentiöse atmosphäre. 
ich habe dort die probeprüfungen zum toefl abgelegt, nahm an französischen diskussionsrunden teil (thierry), das außenministerium hatte dort auch mal einen präsentationstermin; ich war bei vorträgen über indonesien und bhutan zugegen. selbst hatte ich kein tv und konnte fackeln-im-sturm dort sehen, gemeinsam mit den andren leuten in einem kleinen raum, zu 6-7't auf einem großen röhrenfernseher. mit einem winf-kollegen war ich dort und wir trafen zufällig auf einen absolventen, der ein praktikum bei der frz zeitung sud-ouest abgelegt hatte. 
mit dem eintritt ins berufsleben hatte ich komplett den touch zu dem club verloren und nun gehe ich ab und an sehnsüchtig an dem gebäude in der schottengasse vorbei, es gibt zwar noch ein schild draußen, aber alles ist so derartig abgehoben, dass man sich da garantiert nimmer rauf traut./208w318 Anmerkung: der druck, jede story bebildern zu wollen, bremst mich im schreiben. bitte um verständnis, dass es in nächster zeit magerer mit bilder wird. text-ideen hingegen gibt's nach wie vor mehr als genug.

49-Schweiß_Tropf_Nase

größtes politisches anliegen ist der arbeitsmarkt. im zuge dessen war ich an einem einschlägigen institut zuhörerin bei einer podiumsdiskussion. aufgrund meines abgebrochenen studiums kannte ich einen der diskutanten noch persönlich und sprach ihn nach der diskussion an. denn schließlich vertrat er - melmood hier genannt - die seite der abgehobenen forscher und machatscheks, während ich die situation als betroffene kannte - und da wars mir einfach wichtig gewesen, ihm ein kleines bisschen aus der realität am markt zu erzählen. und nun ergab es sich, dass im zuge meiner ganz kurzen präsenz im entsprechende jobsuchverein eine zeitweise vereinsteilnehmerin mich auch kannte. sie ist ne höchst unsensible, ohne jegliches gesellschaftliches feingefühl, drängte sich förmlich zwischen mich und den hohen diskutanten melmood, machte dabei einen ganz unangenehmen eindruck. ansich schon rundlicher natur, aufgeregt rötliches gesicht - und was das allergrauslichste für den erlauchten ex-kommilitonen und mich war: verschwitzt. zu einem grad, dass ihr ein gefährlich aufdringliches schweißtröpfchen von der nasenspitze runterzutropfen drohte. es war keine rotzglocke, das war tatsächlich ein impertinentes, schreckenerregendes schweißtröpfchen - sie trat mit diesem tropfen meinem gesprächspartner melmood gefährlich nahe und quatschte ihn zu - bis weit über sämtliche schmerzgrenzen hinweg. dies alles unter dem vorwand, dass sie mich ja 'kannte'! ich hatte vollstes verständnis dafür, dass melmood sich ganz flott dieser bedrohlich feuchten situation entzog. nun, und ich habe ganz selten die gelegenheit, bei derlei hohen diskussionen zuhören zu dürfen, geschweige denn, mich dann mit einem schwerst emporgekommenen exKommilitonen unterhalten zu dürfen. als einfacher loser und ex-arbeitslose. diese tropf-glockenschnepfe hat mir damit total die partie versaut. ich werde bis heute damit nicht fertig, weswegen nun dieser kleine artikel darüber entstand./270w308

48-Bye_Indian_Summer

ich liebe indien, die indische kultur und das essen. nur leider vergehts mir die ganze zeit bei der einzigen einschlägigen klitsche, die wir hier in der nähe haben. so oft schon war ich degoutiert, doch ob meiner affinität bin ich immer wieder hingetrabt. einmal kam ich kaum rein, hat schon der kassier laut vernehmlich sprühend geniest. bin am absatz umgekehrt. andres mal deutete man mir mit sanftem druck, ich möge doch bitte an einem der gehsteigtische außen platz nehmen, wo ja innen eh so wenig platz sei. die sind überhaupt viel eher fürs ausliefern ihrer menüs, als dass wer direkt bei ihnen isst. da ich aber an lauwarm abgelegenem transportierten essen kein interesse hab, aß ich immer gleich dort. oft mit eignem löffel, dass die's  in dem punkt leichter haben. nun, man dünkte mich nach draußen und draußen setzte sich der oberste chef (mit turban) in die alte knarre, die direkt am gehsteig geparkt war. setzte sich rein und der vergaser war offenbar kaputt - eine wolke an schwarzem rauch stob aus dem auspuff direkt auf die gehsteigtische wo ich saß. ich sprang auf und flüchtete im schock ins lokal rein, wo eigentlich auch nicht viel mehr schutz war. ein andres mal war direkt vorm lokal jemand, der die tauben fütterte. wer tauben füttert, füttert ratten. auch dies brauch ich angesichts meiner essens-einnahme nicht. nun und heute war schluss mit indisch. wieder traute ich mich hin, bestellte mittagsteller, um ihn innen zu essen. während des reis-aussschöpfens hustete der koch unentwegt auf schöpfer und reis. irgendwann, als es schon an 'meine' sauce ging, nahm er ein sacktuch zur unbehandschuhten hand und schneuzte eine klangvolle rotzfontäne dort hinein. ab dem zeitpunkt - und ich hatte ob indisch-ess-sucht wirklich lang geduld gehabt - da hats mir gereicht. ich erklärte der kassierin, dass der koch stark verkühlt ist und ich mich keinesfalls auch verkühlen dürfe anhand jenes mittagstellers. ich zahlte den teller nicht, ich hatte ihn auch nicht gesehen: er war noch nicht fertig. entschlossen verließ ich fluchtartig diesen letzten inder im bezirk, um fortan um ihn rum einen wirklich ganz großen bann-bogen zu ziehen. mir ist jetzt auch klar, warum die lieber liefern. die hipster-bobo-partie, die dort bestellt, hat keine ahnung, unter welch hygienisch-sanitären bedingungen dort das essen entsteht./373w290

47-Betriebsblinde_Echokammer

natürlich wurden nach eher zweifelhaften einzelerfahrungen mit php foren auch sämtliche moderne soziale netzwerke durchpflügt und probiert. Mir war im zuge vielfacher politisch angehauchter diskussionen aufgefallen, was später auch von außen her einen namen bekam. Fast hätte ich ihn selber erfinden können, so gut ist dieser fachbegriff. Er lautet: echokammer. Wir kennen es ja alle, wie erzürnt wir reagieren, wenn wer nicht unsere meinung teilt und dann auch noch seine meinung unelegant rüberbringt. Das gilt vor allem für ostentative ja-sager der eigenen (politischen) richtung. Je krasser die meinung der kontra-streiter von der eigenen divergiert, umso stärker ist die versuchung, die fremde meinung auszusperren, zu blockieren und nie mehr zu lesen. Paradebeispiel hierfür ist das uns allen bekannte fußbook, von dem absichtlich keine links in der linkliste stehen.
Auf twitter ist aber das bilden einer echokammer auch sehr verführerisch. Dort blockt man schneller und gedankenloser. Im fußbook kann man – schwer aber doch – an die liste der eigenblockierten geraten, das gelingt bei twitter leider nicht. Es muss aber dennoch dazu geraten werden, die gegenmeinungen – gerade heutzutage im sozial- und asylwesen, der bms-diskussion etc – auf der eigenen wand oder timeline hinzunehmen. Das tut manchmal fast körperlich weh. Aber es gibt doch nix lahmlascheres als eine wand die nur von einem linker-meinung oder rechter-meinung ist. Der peitscht sich dann in seiner eigenen meinung hoch, weil er meint, es würden eh alle so denken. Naja freilich, weil er alle blockiert hat, die da nicht reinpassen. Das ist also die krux der echokammer. Und deshalb gefällt mir dieser begriff so gut./Anmerkung: im Bild gibts diesmal eine meiner komplexesten Photoshop-Werke.258w284