51-Single_Michel_Jourdan

während meiner singlesuche lernte ich eine unzahl an verschiedenen charakteren mit den exotischsten nicknames kennen. einer von diesen war jemand aus ostdeutschland, der sich michel_jourdan nannte. er hatte ein sehr ebenmäßiges, für meine ansprüche fast babyface-haftes gesicht. aus irgendwelchen gründen, welche ausdrücklich nicht horizontaler natur waren, war dieser jourdan bei mir zu gast. es war in einer zeit, wo das gastlichste zimmer, das ich gästen aufwarten konnte – mit entsprechender sitzgelegenheit – das hinterzimmer-kabinett war. es hatte damals noch ausblick auf ein niedriges einstöckiges haus aus 1900. michel jourdan saß ganz entgeistert in diesem zimmer und verlieh ihm den ehrenausdruck ‘turmzimmer’. oft in unserer späteren korrespondenz schwärmte er von diesem meinem bescheidenen turmzimmer und wir hofften, das zu wiederholen. ich glaube, ihn mal in einem kino wiedergesehen zu haben, wo er dann schon in begleitung war. das hatte ja nicht lang gedauert. michel jourdan, bim-konstrukteur, hat mich in die ostalgie versetzt. er erzählte mir, wie komplikationslos man dort früher gegenseitig besuch abstattete. man kam einfach vorbei, ohne anmeldung, die tür oft nicht mal unversperrt. diese usancen sind dort nun schon knapp 30 jahre her – und haben sich zwischenzeitlich voraussichtlich auch stark geändert. schade, schöne ostalgie./191w337

50-Club_International_Universitaire

während der studienzeit gabs ne ganz tolle Einrichtung in der schottengasse, nämlich den club international universitaire. es war so in den jahren 1991 - 1994, dass ich dort regelmäßig zu gast war. auch die zeit des studienabbruchs fiel da hinein: ungerührt dessen pilgerte ich weiter in den schönen club international universitaire. er wurde damals noch geführt von einem älteren herrn, der um den unveränderten fortbestand des clubs sehr bemüht war. jeder konnte dort zu gast sein - es war eine total unprätentiöse atmosphäre. 
ich habe dort die probeprüfungen zum toefl abgelegt, nahm an französischen diskussionsrunden teil (thierry), das außenministerium hatte dort auch mal einen präsentationstermin; ich war bei vorträgen über indonesien und bhutan zugegen. selbst hatte ich kein tv und konnte fackeln-im-sturm dort sehen, gemeinsam mit den andren leuten in einem kleinen raum, zu 6-7't auf einem großen röhrenfernseher. mit einem winf-kollegen war ich dort und wir trafen zufällig auf einen absolventen, der ein praktikum bei der frz zeitung sud-ouest abgelegt hatte. 
mit dem eintritt ins berufsleben hatte ich komplett den touch zu dem club verloren und nun gehe ich ab und an sehnsüchtig an dem gebäude in der schottengasse vorbei, es gibt zwar noch ein schild draußen, aber alles ist so derartig abgehoben, dass man sich da garantiert nimmer rauf traut./208w318 Anmerkung: der druck, jede story bebildern zu wollen, bremst mich im schreiben. bitte um verständnis, dass es in nächster zeit magerer mit bilder wird. text-ideen hingegen gibt's nach wie vor mehr als genug.

49-Schweiß_Tropf_Nase

größtes politisches anliegen ist der arbeitsmarkt. im zuge dessen war ich an einem einschlägigen institut zuhörerin bei einer podiumsdiskussion. aufgrund meines abgebrochenen studiums kannte ich einen der diskutanten noch persönlich und sprach ihn nach der diskussion an. denn schließlich vertrat er - melmood hier genannt - die seite der abgehobenen forscher und machatscheks, während ich die situation als betroffene kannte - und da wars mir einfach wichtig gewesen, ihm ein kleines bisschen aus der realität am markt zu erzählen. und nun ergab es sich, dass im zuge meiner ganz kurzen präsenz im entsprechende jobsuchverein eine zeitweise vereinsteilnehmerin mich auch kannte. sie ist ne höchst unsensible, ohne jegliches gesellschaftliches feingefühl, drängte sich förmlich zwischen mich und den hohen diskutanten melmood, machte dabei einen ganz unangenehmen eindruck. ansich schon rundlicher natur, aufgeregt rötliches gesicht - und was das allergrauslichste für den erlauchten ex-kommilitonen und mich war: verschwitzt. zu einem grad, dass ihr ein gefährlich aufdringliches schweißtröpfchen von der nasenspitze runterzutropfen drohte. es war keine rotzglocke, das war tatsächlich ein impertinentes, schreckenerregendes schweißtröpfchen - sie trat mit diesem tropfen meinem gesprächspartner melmood gefährlich nahe und quatschte ihn zu - bis weit über sämtliche schmerzgrenzen hinweg. dies alles unter dem vorwand, dass sie mich ja 'kannte'! ich hatte vollstes verständnis dafür, dass melmood sich ganz flott dieser bedrohlich feuchten situation entzog. nun, und ich habe ganz selten die gelegenheit, bei derlei hohen diskussionen zuhören zu dürfen, geschweige denn, mich dann mit einem schwerst emporgekommenen exKommilitonen unterhalten zu dürfen. als einfacher loser und ex-arbeitslose. diese tropf-glockenschnepfe hat mir damit total die partie versaut. ich werde bis heute damit nicht fertig, weswegen nun dieser kleine artikel darüber entstand./270w308

48-Bye_Indian_Summer

ich liebe indien, die indische kultur und das essen. nur leider vergehts mir die ganze zeit bei der einzigen einschlägigen klitsche, die wir hier in der nähe haben. so oft schon war ich degoutiert, doch ob meiner affinität bin ich immer wieder hingetrabt. einmal kam ich kaum rein, hat schon der kassier laut vernehmlich sprühend geniest. bin am absatz umgekehrt. andres mal deutete man mir mit sanftem druck, ich möge doch bitte an einem der gehsteigtische außen platz nehmen, wo ja innen eh so wenig platz sei. die sind überhaupt viel eher fürs ausliefern ihrer menüs, als dass wer direkt bei ihnen isst. da ich aber an lauwarm abgelegenem transportierten essen kein interesse hab, aß ich immer gleich dort. oft mit eignem löffel, dass die's  in dem punkt leichter haben. nun, man dünkte mich nach draußen und draußen setzte sich der oberste chef (mit turban) in die alte knarre, die direkt am gehsteig geparkt war. setzte sich rein und der vergaser war offenbar kaputt - eine wolke an schwarzem rauch stob aus dem auspuff direkt auf die gehsteigtische wo ich saß. ich sprang auf und flüchtete im schock ins lokal rein, wo eigentlich auch nicht viel mehr schutz war. ein andres mal war direkt vorm lokal jemand, der die tauben fütterte. wer tauben füttert, füttert ratten. auch dies brauch ich angesichts meiner essens-einnahme nicht. nun und heute war schluss mit indisch. wieder traute ich mich hin, bestellte mittagsteller, um ihn innen zu essen. während des reis-aussschöpfens hustete der koch unentwegt auf schöpfer und reis. irgendwann, als es schon an 'meine' sauce ging, nahm er ein sacktuch zur unbehandschuhten hand und schneuzte eine klangvolle rotzfontäne dort hinein. ab dem zeitpunkt - und ich hatte ob indisch-ess-sucht wirklich lang geduld gehabt - da hats mir gereicht. ich erklärte der kassierin, dass der koch stark verkühlt ist und ich mich keinesfalls auch verkühlen dürfe anhand jenes mittagstellers. ich zahlte den teller nicht, ich hatte ihn auch nicht gesehen: er war noch nicht fertig. entschlossen verließ ich fluchtartig diesen letzten inder im bezirk, um fortan um ihn rum einen wirklich ganz großen bann-bogen zu ziehen. mir ist jetzt auch klar, warum die lieber liefern. die hipster-bobo-partie, die dort bestellt, hat keine ahnung, unter welch hygienisch-sanitären bedingungen dort das essen entsteht./373w290

42-Meine_Wellnessmesse

einst gabs die paracelsusmesse in der stadthalle, die mochte ich sehr. ich hatte meinen kumpel otto hingeschleppt und er kaufte einen massagestuhl. paracelsus wurde leidergottes eingestellt. der nachfolger davon war die wellnessmesse in messe-wien. meine ersten eindrücke waren nicht berauschend. zu essen gabs bohnensprossen. viele gabs, die quacksalbisches verklickern wollten. und sonst sah man saunahütten, infrarotkabinen und whirlpools. ich bin für nichts von alldem die käufergruppe, hatte aber durch mein zeitungsabo billigeren eintritt. 
jedes jahr hatte organisator L der messe einen schwerpunkt verpasst: allergien, fengshui, darmbeschwerden, und vieles andere interessante. es war außerdem total kommot, nach der arbeit am freien nachmittag dorthinzufahren, freitags. ich habe in den jährlichen vorträgen und diskussionen einfach unglaublich viel gelernt. seit 1-2 jahren findet diese messe nun in tulln  statt. das ist total empfindlich, was mir da genommen wurde. ist sie jetzt nur für wiener reserviert, die gstopft sind und ein auto haben? ich schrieb enttäuscht dem herrn L und er war sogar so nett, mein mail individuell zu beantworten, mit den angaben, wie ich öffi, bzw shuttle dorthin kommen könnte. aber es ändert nix an der tatsache, dass ich aus prinzip nicht für ne messe nach tulln fahre. das tu ich mir einfach nicht an. so eine messe soll zum wohlfühlen sein und keine großen umstände erzeugen. diese messe wurde von wien weggenommen, und den wienern weggenommen. das ist halt meine meinung über den umzug. ich weiß nicht, was an der messe-wien so schlimm ist. es war eine gute location dort. tulln wird mich nicht sehen, da steht fest. was nun die wellness-messe betrifft, lebe ich von erinnerungen (jährl. 1 stofftasche vom 'grünenkreuz')./273w191

41-Generationenvertragsbruch

wir kommen zurück auf unseren fall markus aus der “33-inaktivitätsfalle”, die genaugenommen eine durch-jobagentur-aktivitätslähmung ist. Jetzt ist er, sagen wir mal, 48 – hat also noch 17 jahre durchzudrücken bis zur pension. Es geht sich für ihn nimmer ganz aus, dass es bequem wird – aber wird er die situation, aussitzen, wenn die welt solange noch steht? Markus war einst selbst vielversprechender wirtschaftsstudent gewesen und sieht sie nun alle hasten und schreiten, wie sie da alle sind: die yuppies, die bobos, die hipsters, die prosperierenden startup-gründer, die sich garnimmer trauen, eine familie zu gründen und die keine wohnung mehr unbefristet kriegen, wo ja auch ihr arbeitsvertrag nur noch ein befristeter ist – SOFERN er überhaupt noch ein klassischer dienstvertrag ist. Macht sich tatsächlich einer mal selbständig, wird ihm unvermittelt das hölzlein der sva (siehe amici-delle-sva) in den weg geworden und spätestens in 3J kommt der große faustschlag durch einkommenssteuer. Dieses gratis sich anbiedern in praktika – wie ein esel, dem man eine karotte auf den rücken bindet, dass er vorwärts geht. Und wie sagte eine langjährig geprüfte trainerin mal so treffend „wir wollen eure besten jahre“ also die junge werden ausgesogen, bis sie mitte 30 sind und um die 37 rum wird schon angefangen, sie ins reha- arbeitslosen- alters- oder sonstige ausgedinge zu schicken.
Und da haben wir unsere lieben, lieben pensionisten. Die glauben, dass wir immer noch unsere jährlichen gehaltserhöhungen kriegen. Die meinen, mit ihren indexanpassungen wären sie schlecht dran. Und dann haben wir die großkopferten soziologen und mediziner, die jubeln, dass wir, wenn wir jetzt geboren sind, über hundert jahre alt werden. Nun ja freilich, in einem 2-klassen-medizinsystem, wo die bestversorgung aller nur noch eine wünschenswerte schimäre ist.
Die pensionisten. Sie haben vor jahrzehnten schon den freifahrtschein erhalten, dass sie nun nur noch anschaffer sind. Sie müssen fortan keine leistung mehr erbringen. Sie verstopfen die arztpraxen und ferienmessen; sie brüsten sich, vier mal im jahr exotische flugreisen anzutreten. Ihre eltern wollten, dass sie’s besser haben, und sie haben es. Stammen aus ner zeit, wo leute, wenn sie zu ‘alt’ waren, schonend und früh ins ausgedinge transferiert wurden. Die pva ist nimmer bereit, dafür aufzukommen. Derlei personen werden nun ‘krankerklärt’ und zwangweise in die reha geschickt; alle kranken werden augenblicklich zu potentiell-gesunden erklärt(die dann am markt noch irgendwer haben wollen soll – die andrenfalls gemein(nützig)e depperl-tätigkeit tun). Die, für die es sich noch ausgeht – wie für unseren markus. Er hat noch den weg vor sich, auf dem die jobagentur ihn krank macht. Über kurz oder lang so krank, dass endlich die reha fällig wird und die preisgedumpte reha-industrie wenigstens davon profitiert. Markus wird es sich abschminken können, auch nur eine depperte flugreise im jahr anzutreten. Er überlegt viel eher, ob er am sozialmarkt eine einkaufsberechtigung löst.
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40-Mein_Zieli_wurde_Etsan

ich kann mich gut erinnern, dass es der 19 nov 15 war, als wir in wien erfuhren, es werden unsere zielpunkte zugesperrt – wie symbolisch ist das denn jetzt, bitte! es begann für mich eine wochenlange, ja monatelange odyssee durch alle noch offenen zielpunkte, bis mitte februar auch die letzten zusperrten. die großzahl der zielpunkte wurden billas und ispas. vereinzelt mal ein denns. aber jene zielis, die noch keinen käufer hatten, wurden von etsan, allenfalls von aycan aufgekauft. kurzum: mein zieli wurde ein etsan. ich wusste nichts, aber auch absolut garnichts damit anzufangen. wochenlang ging ich da nicht rein. aber die billa-ketten wurden grindiger und unzumutbarer. an einem gewissen zeitpunkt spürte ich intuitiv, dass es nun zeit wäre, das erste mal den fuß in ein etsan zu setzen. beim eingang gabs kräftig obst/gemüse. auch brot gab es. ziemlich hübsches sogar, aber da spazierte eine kleine fliege rum. ich verschob vorläufig somit den brotkauf auf unbedingte notzeiten. im großen und ganzen hatte ich im etsan ein ziel: den lotte-saft mit fruchtstückerln drin. das ist ja schon mal ein anfang. dass ich nun schon 1,5 jahre türkisch lerne (und damit keine wirklich spürbaren fortschritte mache), erleichterte mir zumindest diesen einkauf. und ich fand den lotte saft. ich fand sogar einen kokos saft. auch mit saftigen fruchtstückerln. außerdem hatte ich küchenrollen gebraucht. gabs um 3 teuronen und man konnte damit kein risiko eingehen. die frau an der kassa war sehr nett und verlangte nur sechs euro. im etsan ist eine respektable halal fleischabteilung, in der man systemimmanenterweise kein schweinernes bekommen wird. ich kauf ohnehin überhaupt kein fleisch. essen ja, aber kaufen – nein. tiefkühl-abteilung ist sehr klein, kühlregal durchaus respektabel aber mit wörtern, die ich noch nicht gelernt hab. auffällig viele schulkinder treiben sich auch in sommerferien in dem etsan rum. an nonfood bietet er also ein bisschen was – und was weiters auffällt, ist, dass er ganze regale voll mit unverderblicher ware hat. also die kann ewig auf käufer warten und muss nicht täglich nachgeschlichtet werden. vielleicht nehm ich all meinen mut zusammen und besuche in absehbarer zeit sogar mal einen aycan. ganz selten spendiert aycan den postkästen nämlich wertvolle flugblätter./352w172

39-4J_Dornroeschen

vier jahre lag die seite förmlich im dornröschenschlaf. nach 2012 hatte ich aufgrund chef-abhanden berufliche turbulenzen, 2013 ereilte ein virus meinen windoof – es wurde mühsam neu aufgesetzt und außerdem ein linux dazubesorgt. 2014 setzte ein blitzschlag endgültig die lan-verbindung des stand-pc’s außer betrieb und 2015 musste ich mich erneut mühsam beruflich neu- und umorientieren. in all der zeit merkte ich nicht, dass es ja garnicht mehr möglich war, zu meinen woelfinnen-daten hinzuzugelangen. das einst so geliebte raufstellen von html seiten funktionierte aus einer ganzen vielzahl an gründen nicht mehr. von allen seiten stob wordpress auf mich ein. viele tipps gab es auch von beruflicher seite, die mich letztlich auch zu meinem neuen host brachten. ich versuche nun, die ganze zeit, diese enorme zeitlücke zuzumachen. dies kann ich am ehesten via-schreiben. etwa gelingt es mir nicht, die einst programmierte html seite via .txt-editor umzugestalten, als html abzuspeichern und dann als webseite hochfahren zu lassen. was eine weitere entscheidung für wordpress bedingte. ich hoffe, jetzt sehr viele jahre mit dieser lösung glücklich zu sein./168w149

38-Bücherbox_statt_Bassena

386bubox150521 das entzückende kellertheater in der wiednerhaupt hat für die bevölkerung eine bücherbox in form einer londoner telefonzelle bereitgestellt. ich war schon ganz verzweifelt gewesen. seit mehreren jahrzehnten schleppe ich von jedem freien nachmittag anstatt eines konditoreikaffees ein mängelexemplar mit nach hause. nach tausenden tagen macht das mindestens mehrere hundert bücher. so leid es mir tut, sie müssen wieder unter die leute gebracht werden. grade die wiednerhaupt-bücherbox hat diesen kompromiss zwischen charme, guter clientele, nicht-versautheit und guter lage! es ist wunderschön, bei dieser box das kommen-und-gehen zu beobachten. sie etwa zu füllen, sich dann in den 'anker' außen hinzusetzen, zuzuschauen, wie sie besucht wird und die eigenen guten bücher teilweise entnommen wurden. mal hatte ich ein russisches theaterbuch hingetragen. stunden später war ich wieder dort und wollte gucken, was draus geworden war. 3 mädels waren in und um die bücherbox. eine hielt mein russisches buch und überlegte: thema interessant, aber sie kann die sprache nicht. sie nahm das buch und ich war sehr glücklich drüber. ein andres mal räumte ich drin auf und ordnete die bücher brav vertikal an. draußen wartete ne ältere dame. ich überließ ihr gleich nach dem ordnen die box und sie gestand mir, sie mache auch immer wieder gern darin ordnung. oft geh ich hin und will nur was loswerden. aber ich geh nie ohne was raus. eine wunderbare institution, ganz einfach - dank des kleinen theaters auf der wiednerhaupt.
kind of crazy: am ipad wird es 90 grad verdreht angezeigt, und am linux ists aufrecht, das bild. ich bitte, die schlechte bild-anzeige zu verzeihen. ein bild ist trotzdem nötig, um die box darzustellen./265wds145